“Grob Glaswerck ...” - die Geschichte der Spiegelauer Glashütten
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Sechs Glashüttenstandorte finden sich im Gemeindebereich des heutigen Spiegelau.
Wo genau standen diese Hütten?
Wie lebten die Glasmacher damals wirklich?
Stimmt es, dass die Glashüttenherren den Wald zerstört haben?
Woher kommt der Begriff I-Häusl?
Was trieben die Panduren in Spiegelau?
Brauchte man damals schon Baugenehmigungen?
Das Buch "Grob Glaswerck und gemeine Waldgläser" beantwortet diese und viele andere Fragen zur Spiegelauer Glashüttengeschichte. 500 Jahre Glasmacherkunst werden kurzweilig dargestellt und in die allgemeine Geschichte eingebunden. Über 50 teils farbige Abbildungen lassen auch frühere Zeiten wieder lebendig werden.

Die Buchvorstellung fand am 11. September 2003 im Schnapsmuseum in Spiegelau statt.
Die Galerie war voll besetzt, bei Essen und Trinken lauschte man dem “Geschichtsunterricht”, den der Autor Hermann Beiler mit vielen Bildern untermalte. Die beliebten “Hessensteinmusikanten” spielten auf und so wurde aus der Buchvorstellung eine gemütliche Sitzweil bis spät in die Nacht.

Autor und Herausgeber (Gewerbeverein Spiegelau und der Verlag des Heimatvereins Ohetaler Riedlhütte) konnten zufrieden sein. Nicht nur, dass der Beifall nicht enden wollte und man viele positive Stimmen hörte - gut die Hälfte der Auflage  konnte bereits an diesem Abend an den Mann bzw. die Frau gebracht werden.

Wer als Geburtstags-, Weihnachts- oder sonstiges Geschenk z.B. für Kunden oder Gäste, noch ein Exemplar möchte, sollte sich beeilen. Die Spiegelauer Glashüt-tengeschichte “Grob Glaswerck und gemeine Waldgläser” ist noch im Buchhandel (ISBN 3-937067-00-0) und bei der Tourist-Information in Riedlhütte für 14,90 € erhältlich.
 

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